Wir freuen uns über Ihren Kontakt:

call  0711/ 49066322

E-Mail | Kontaktformular | Anfahrt

 

Ihre Unternehmensberatung seit über 25 Jahren

Die Digitalisierung im Mittelstand

 

Auswirkungen auf Personal und Personalarbeit

Die Digitalisierung ist im Mittelstand angekommen.

Lt. einer Studie des RKW Kompetenzzentrums konnte folgendes festgestellt werden:

Die befragten kleinen und mittleren Unternehmen digitalisieren – schrittweise und sukzessive.

Disruptive Entwicklungen sind hingegen eher nicht zu erkennen.

 

Im Zuge der Digitalisierung entstehen in weitaus mehr der befragten Unternehmen neue Aufgaben und Anforderungen, als bestehende wegfallen.
Die Grenzen zwischen sich verändernden und im Betrieb neu entstehenden Anforderungsprofilen sind jedoch fließend. Das Anforderungsspektrum des Personals scheint breiter und heterogener zu werden.
Disruptiv verläuft die betriebliche Digitalisierung auch für das Personal nicht.

 

Mit betrieblicher Digitalisierung geht fast immer auch eine darauf ausgerichtete Weiterbildung der Mitarbeiter einher. Auch Personalaufstockungen, -umschichtungen und -bindungsmaßnahmen sowie Anpassungen der Arbeitsorganisation wurden in der Befragung genannt, Entlassungen hingegen nicht.

 

Insgesamt sind sich die befragten Betriebe bewusst, dass ihre Digitalisierung Konsequenzen für das Personal hat.
Sie gehen dies aber anscheinend eher reaktiv und selten strategisch an.

Dort, wo betriebliche Digitalisierungsprojekte laufen oder geplant sind, setzt man sich meist auch personal­wirtschaftlich mit den neuen Herausforderungen auseinander.

Vor allem investieren die KMU in die Weiterbil­dung ihrer Mitarbeiter.

In der Regel sind dies klassische Schulungen, teilweise aber auch digitale Lernformen oder arbeitsplatzintegriertes Lernen. Auch reagieren einige befragte KMU mit einer Aufstockung ihres Personals, mit Personalumschichtungen, Mitarbeiterbin­dung und Anpassungen der Arbeitsorganisation.

 

Es sind aber auch Grenzen des Personalmanagements in KMU erkennbar:

Die Personalarbeit scheint in digitalisierenden Betrieben eher reaktiv zu sein. Die vielfältigen und mitunter enor­men personalwirtschaftlichen Aktivitäten dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele der befragten KMU eher „auf Sicht fahren“.

Eine strategische Planung ist nur vereinzelt erkennbar. Dies könnte dort zu Engpässen führen, wo kurzfristige Weiterbildungen an ihre Grenzen stoßen. Beispielsweise, wo neue Kompetenzanforderungen nicht durch Weiterbildung kompensiert werden können, aber auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt werden.

Die Vorlaufzeit, die Personalarbeit an diesen Stellen benötigt, könnte zum wettbewerbsentscheidenden Faktor werden. (Quelle: RKW Kompetenzzentrum.de)

 

Das Ergebnis der Befragung zeigt auch, dass hier Handlungsbedarf besteht.

Wir können Sie hier als autorisierter Parnter im Rahmen des Förderprogramms unternehmensWert: Mensch plus unterstützen.

 

Finden Sie weitere Informationen digital als Flyer oder Video

 

Kontaktieren Sie uns gern!